ALBEN: HORRORPOPS – HELL YEAH!

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Heute bin icCover des Albums Hell Yeah von den Horrorpopsh beim Durchstöbern meiner CDs auf eines meiner alten Lieblings-Psychobilly Alben gestoßen. Und zwar auf Hell Yeah! von den Horrorpops. Diese dänische Band mit der Sängerin und (Double) Bassistin Patricia Day gibt es zwar leider nicht mehr, war aber auf jeden Fall sehr interessant und unterhaltsam. Hell Yeah ist ein Album voller Attitude und bedient einige Psychobilly bzw. Rockabilly Themen aus der weiblichen Sicht. So hört man zum Beispiel Patricia heiser, ja schon fast orgiastisch etwas über einen „Kool Flattop“ singen, oder lernt etwas über die Eigenschaften der „Psychobitches Outta Hell“. Aber auch das Thema Beziehungen zieht sich durch das ganze Album von „Miss Take“ bis hin zum vorletzten „Song Emotional Abuse“. The Horrorpops bestanden übrigens neben Patricia Day und den beiden weiblichen Cheerleadern aus vier Männern, darunter Kim Nekroman von den Nekromantix (und jetziger Ehemann von Patricia).

Fazit:  Zwar schon ein „älteres“ Album, aber immer noch „Hell Yeah!“.

Tracklist:

  1. Julia
  2. Drama Queen
  3. Ghouls
  4. Girl in a Cage
  5. Miss Take
  6. Where They Wander
  7. Kool Flattop
  8. Psychobitches Outta Hell
  9. Dotted With Hearts
  10. Baby Lou Tattoo
  11. What’s Under My Bed
  12. Emotional Abuse
  13. Horrorbeach

Video: MADSIUSOVANDA – Saved // duo version

Heute möchte ich einmal ruhigere Töne anschlagen und Euch das Video vom Newcomer Duo Madsiusovanda ans Herz legen. Ganz subtil mit Carina Madsius am Klavier und dem Gesang von Pia Ovanda geht dieser soulige Song richtig schön ins Ohr. Es muss nicht immer nur verstärkte Rockpower sein, auch eine Stimme und ein Klavier können Gänsehaut bewirken.


Für mehr Infos zu Madsiusovanda besucht am besten ihre Facebook Seite: www.facebook.com/madsiusovanda

Beth Ditto

Als ich zum ersten Mal die britische TV-Serie „Skins“ sah, fiel mir zuerst der Titelsong „Standing in the way of Control“ auf. Die kraftvolle Stimme der Sängerin zog mich sofort in ihren Bann. Später stellte sich heraus, dass die Band „Gossip“ hieß und diese Stimme einer Frau namens Beth Ditto gehörte.
Und sie ist ein wahres Phänomen: eigentlich aus Arkansas stammend, zog sie nach der High School nach Olympia im Bundesstaat Washington. Diese Stadt war damals ein Sammelbecken für Punk, Grunge und auch Riot Grrrl MusikerInnen. 1999 gründete Beth Ditto mit Nathan Howdeshell und Kathy Mendonca Gossip. Trotz mehrer Touren mit verschiedenen Punk oder Riot Grrrl Bands, erlangte Gossip erst im Jahr 2006 mit dem herausragenden Album „Standing in the way of control“ Ruhm. Vor allem in Großbritannien war die Band ein Hit.
Beth Ditto avancierte immer mehr zum Role Model. Sie lebt offen lesbisch und ist seit 2013 mit Kristin Ogata verheiratet. Auch der Modewelt drückte sie ihren Stempel auf und zeigte, dass Size Zero nicht unbedingt eine Stil-Ikone auszeichnet. So rockte die nur 1,58 Meter und deutlich füllige Powerfrau für Fashion-Designer Jean Paul Gaultier auf der Paris Fashion Week 2010 den Laufsteg. Trotz dieser Fashion-Ehrung hat Beth Ditto aber nie ihre Wurzeln vergessen und bleibt durch und durch authentisch.

Mit Gossip hat sie übrigens folgende Alben aufgenommen: That’s Not What I Heard (2001), Movement und Undead in NYC (2003), Standing in the Way of Control (2006), Live in Liverpool und Rework It (2008), Music for Men (2009) und A Joyful Noise (2012). Solo hat sie 2011 eine EP namens Beth Ditto rausgebracht. Man darf gespannt bleiben, wie es mit ihr und/oder Gossip weitergeht.

Weitere Infos: gossipyouth.com

Bildnachweis: gossipyouth.com

ALBEN: HORRORPOPS – HELL YEAH!

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Heute bin icCover des Albums Hell Yeah von den Horrorpopsh beim Durchstöbern meiner CDs auf eines meiner alten Lieblings-Psychobilly Alben gestoßen. Und zwar auf Hell Yeah! von den Horrorpops. Diese dänische Band mit der Sängerin und (Double) Bassistin Patricia Day gibt es zwar leider nicht mehr, war aber auf jeden Fall sehr interessant und unterhaltsam. Hell Yeah ist ein Album voller Attitude und bedient einige Psychobilly bzw. Rockabilly Themen aus der weiblichen Sicht. So hört man zum Beispiel Patricia heiser, ja schon fast orgiastisch etwas über einen „Kool Flattop“ singen, oder lernt etwas über die Eigenschaften der „Psychobitches Outta Hell“. Aber auch das Thema Beziehungen zieht sich durch das ganze Album von „Miss Take“ bis hin zum vorletzten „Song Emotional Abuse“. The Horrorpops bestanden übrigens neben Patricia Day und den beiden weiblichen Cheerleadern aus vier Männern, darunter Kim Nekroman von den Nekromantix (und jetziger Ehemann von Patricia).

Fazit:  Zwar schon ein „älteres“ Album, aber immer noch „Hell Yeah!“.

Tracklist:

  1. Julia
  2. Drama Queen
  3. Ghouls
  4. Girl in a Cage
  5. Miss Take
  6. Where They Wander
  7. Kool Flattop
  8. Psychobitches Outta Hell
  9. Dotted With Hearts
  10. Baby Lou Tattoo
  11. What’s Under My Bed
  12. Emotional Abuse
  13. Horrorbeach

Video: MADSIUSOVANDA – Saved // duo version

Heute möchte ich einmal ruhigere Töne anschlagen und Euch das Video vom Newcomer Duo Madsiusovanda ans Herz legen. Ganz subtil mit Carina Madsius am Klavier und dem Gesang von Pia Ovanda geht dieser soulige Song richtig schön ins Ohr. Es muss nicht immer nur verstärkte Rockpower sein, auch eine Stimme und ein Klavier können Gänsehaut bewirken.


Für mehr Infos zu Madsiusovanda besucht am besten ihre Facebook Seite: www.facebook.com/madsiusovanda

Beth Ditto

Als ich zum ersten Mal die britische TV-Serie „Skins“ sah, fiel mir zuerst der Titelsong „Standing in the way of Control“ auf. Die kraftvolle Stimme der Sängerin zog mich sofort in ihren Bann. Später stellte sich heraus, dass die Band „Gossip“ hieß und diese Stimme einer Frau namens Beth Ditto gehörte.
Und sie ist ein wahres Phänomen: eigentlich aus Arkansas stammend, zog sie nach der High School nach Olympia im Bundesstaat Washington. Diese Stadt war damals ein Sammelbecken für Punk, Grunge und auch Riot Grrrl MusikerInnen. 1999 gründete Beth Ditto mit Nathan Howdeshell und Kathy Mendonca Gossip. Trotz mehrer Touren mit verschiedenen Punk oder Riot Grrrl Bands, erlangte Gossip erst im Jahr 2006 mit dem herausragenden Album „Standing in the way of control“ Ruhm. Vor allem in Großbritannien war die Band ein Hit.
Beth Ditto avancierte immer mehr zum Role Model. Sie lebt offen lesbisch und ist seit 2013 mit Kristin Ogata verheiratet. Auch der Modewelt drückte sie ihren Stempel auf und zeigte, dass Size Zero nicht unbedingt eine Stil-Ikone auszeichnet. So rockte die nur 1,58 Meter und deutlich füllige Powerfrau für Fashion-Designer Jean Paul Gaultier auf der Paris Fashion Week 2010 den Laufsteg. Trotz dieser Fashion-Ehrung hat Beth Ditto aber nie ihre Wurzeln vergessen und bleibt durch und durch authentisch.

Mit Gossip hat sie übrigens folgende Alben aufgenommen: That’s Not What I Heard (2001), Movement und Undead in NYC (2003), Standing in the Way of Control (2006), Live in Liverpool und Rework It (2008), Music for Men (2009) und A Joyful Noise (2012). Solo hat sie 2011 eine EP namens Beth Ditto rausgebracht. Man darf gespannt bleiben, wie es mit ihr und/oder Gossip weitergeht.

Weitere Infos: gossipyouth.com

Bildnachweis: gossipyouth.com